Vereinsgeschichte
Unser Vereinsstein

Bilder von Stein auf Beibruck

Tafel in Großformat

Stein als ganzes
Ausblick
Der ehemalige Gedenkstein des Vereins für die Gefallenen steht heute in neuer Funktion als Vereinsgeschichtsstein neben dem Funkenfeuerplatz auf der Beibruck. Eine Bank lädt zu Verweilen ein mit einem schönen Blick auf Herrlingen. Auf der neu angebrachten Tafel sind Stationen aus dem Vereinsleben des TSV Herrlingen, sowie die beiden Kirchen und der Lindenhofpark abgebildet, die man vor sich liegen sieht.
Der Standort wurde so gewählt, da weiter unten am Hang die vereinseigene Turnhalle die „Bergturnhalle“ stand und man von dort einen umfassenden Blick auf Herrlingen hat.
Kurze Vereinsgeschichte
1897 Frühjahr Gründung durch wenige Gleichgesinnte vor dem Haus des Wagnermeisters Höhn (heute Pizzaservice Stern) an der B 28. Erste Turnplatz auf der gegenüberliegenden Straßenseite neben der Lauter. Aus Holzresten vom Brand des Hotel Kreuz wurden der erste Barren und ein Reck gezimmert.
Im Herbst ordentliche Gründungsversammlung im Gasthaus Lamm mit 30 Gründungsmitgliedern , 1.Vorsitzenderdes Vereins wurde Karl Siebrecht 1898 fand im neu erbauten Hotel Kreuz die erste Weihnachtsfeier des Vereins statt. Verlegung des Turnplatzes im Frühjahr auf der Schulhausplatz( heute Platz vor dem Feuerwehrgrätehaus beim Friedhof).
1912 erfolgte die Eintragung des Vereins beim Oberamt in Blaubeuren.
1914 Fahnenweihe mit Patenschaft des TV Klingenstein Das Fest fand ein jähes Ende, durch einen Brand im Bräuhaus. Es verbrannten fast alle Unterlagen des Vereins, seine Theaterutensilien, Gerätschaften u. a.
1914-18 wurde der Turnbetrieb im Kleinen aufrecht erhalten
1918/19 Neuanfang unter Vorsitz von Gustaf Neumeister
1921 wurde die vereinseigene Bergturnhalle eingeweiht, die mit Unterstützung der Firma Wieland, der Gemeinde und viel Eigenleistung der Vereinsmitglieder erstellt werden konnte
1921 entstand die erste Frauenturngruppe unter der Leitung von Anton Schneider.
1923 gründete sich neben dem Turnverein ein Fußballclub, der FCH, der 1929 in den TV Herrlingen eingliedert wurde.
1927 Landessieger im gymnastischen 3-Kampf Anton Schneider und im 12-Kampf Josef Blessing
1928 wurde beim Deutschen Turnfest in Köln Josef Blessing 1. Sieger im 12-Kampf.
1930 fand vom Ulmer Turngau in der Blau und dem Blaukanal beim Fallenstock ein Gauschwimmen mit über 300 Teilnehmern statt.
1932 bekam der Verein seinen ersten Sportplatz auf Weidachs Höhen.
1933 belegte die Vereinsriege der Männer beim Deutschen Turnfest in Stuttgart den 1.Platz.
1938 wurde beim Deutschen Turnfest in Breslau die Vereinsriege des TV Tagessieger und mit hervorragend bewertet.
1940 Gründung der Skiabteilung
1945 im Oktober Neugründung des Vereins und Gründung der Abteilung Leichtathletik
1947 für kurze Zeit Gründung eine Frauenhandballabteilung
1949 Gründung der Tischtennisabteilung
1950/51 Bau der Skischanze im Lautertal unterstützt von der Gemeinde und der Firma Wieland
1951 erstes Skispringen, später Meisterschaften des Schwäbischen Skiverbandes, teilweise mit 6000-70000 Zuschauern und Sonderzügen nach Herrlingen und mit Skiassen aus dem ganzen süddeutschen Raum. Beendet wurde die Ära Mitte der 60 iger Jahre.
1958 Gründung der Frauengymnastik
1968 Umbau der Bergturnhalle durch die Tischtennisabteilung
1977 Umbenennung des Vereins in Turn-und Sportverein(TSV) Herrlingen
1979 Gründung der Tennisabteilung
1984 Einweihung der Lindenhofhalle und des neuen Sportplatzes Gründung einer Volleyballabteilung 1.Lautertallauf und 1.Herrlinger Sporttag
1991 Einweihung des Sportheimes mit Gaststätte, Umkleide-und Duschmöglichkeiten sowie der Geschäftsstelle des TSV Herrlingen
1992 Gründung der Taekwondoabteilung Ende der Volleyballabteilung
2011 besteht der Vereins aus 5 Abteilungen mit 6 Fachrichtungen Breitensport(Tu+La) Fußball, Tischtennis, Tennis und Taekwondo Im Verein wird Breitensport und Gesundheitssport,sowie Wettkampfsport und Leistungssport betrieben. Jüngstes Kind eine Behindertenkindersportgruppe.
